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Aphrodisiaka: Die eigene Matratze zum Lotterbett machen

Hand aufs Herz: Wer hat nicht manchmal den Gedanken, dass das eigene sinnliche Verlangen und Erleben etwas Stimulation vertragen könnte? Der Libido auf die Sprünge zu helfen, ist einfacher als gedacht. Viele natürliche Substanzen bewähren sich schon seit Jahrhunderten dabei, dank ihrer aphrodisierenden  Wirkung.  Vom Gemüse bis zum Gewürz – die Natur hält so einige Überraschungen in Sachen Potenzmittel bereit. Es profitieren von diesen wunderbaren Substanzen im übrigen Männer und Frauen gleichermaßen, sei es aktiv oder passiv.

Die Wirkung von Aphrodisiaka

Dass bestimmte Nahrungsmittel, Pflanzen oder auch Gewürze eine luststeigernde Wirkung haben, liegt vor allem daran, dass sie die Durchblutung anregen. Der Körper schüttet mehr Endorphine aus, die umgangssprachlich auch als Glückshormone bezeichnet werden. Endorphine beeinflussen auch die Produktion von Sexualhormonen. Durch die verbesserte Durchblutung wird auch die Haut empfindsamer für Berührungen. Je nach der Wirkung des Aphrodisiakums kann zudem auch ein euphorisierendes Gefühl der Hochstimmung oder ein wohliges Kribbeln an sensitiven Körperstellen eintreten.

Zu den stärksten bekannten luststeigernden Mitteln aus der Natur gehört Yohimbin. Das Liebesmittel stammt aus der Wurzel des gleichnamigen afrikanischen Baumes und sorgt für eine gesteigerte Durchblutung und Erregbarkeit der Leistengegend. So exotisch muss es aber gar nicht werden, wenn man sich mehr Sinnlichkeit zwischen den Laken wünscht. In vielen heimischen Küchen findet sich beispielsweise Zimt. Das Gewürz wurde bereits von den ägyptischen Pharaonen als Lustmacher genutzt. Seine Wirkung hat sich bis in die heutige Zeit beweisen können und wurde sogar mittlerweile wissenschaftlich bestätigt. Denn Zimt regt die Produktion von Pheromonen an. Wer seine Speisen mit Zimt würzt, sorgt für eine milde Stimulation der Geschlechtsdrüsen.

Mit Hefel Romance ins Lotterbett

Vom Bett zum Lotterbett: Aphrodisierende Düfte

Will man dem eigenen Lustempfinden etwas Gutes tun, muss man Aphrodisiaka aber nicht zwangsläufig als Gewürz oder Pflanze zu sich nehmen. Eine sehr erotisierende Wirkung können auch Düfte haben. Wir sind stets von Düften und Gerüchen umgeben und diese beeinflussen, ob nun bewusst oder unbewusst, unsere Stimmung. Düfte können beruhigend oder anregend sein, sie können Erinnerungen in sich tragen oder Vorfreude wecken. Daher empfiehlt sich der gezielte Einsatz von ätherischen Ölen, um eine luststeigernde Wirkung zu erreichen, den Körper gleichzeitig zu entspannen und eine erotische Atmosphäre zu schaffen.

Zu den wirkungsvollsten ätherischen Ölen, also den natürlichen Duftstoffen, die auf das limbische System einwirken und damit gezielt das Lustverhalten beeinflussen können, gehört das Ylang-Ylang-Öl. Dieser Duft ist süß und weich und damit ein olfaktorisches Versprechen auf Sinnlichkeit und Genuss. In Indien ist man sich der erotischen Wirkung des Ylang-Ylang-Öls besonders bewusst und nutzt es dort als Liebesöl.

Mit Hefel Romance ins Lotterbett

Schon das Bett kann eine stimulierende Wirkung haben

Abseits der üblichen bekannten Aphrodisiaka können Paare auf der Suche nach Romantik und Leidenschaft im Schlafzimmer noch ganz andere Wege einschlagen. Schon das Bett kann zu einem sinnlichen Erlebnis beitragen, zumindest dann, wenn es sich um eine neue Kreation der Schlafspezialisten von Hefel handelt: die Romance Matratzenauflage. Bei diesem wurden genau die Dinge  eingearbeitet, die geeignet sind, die menschliche Leidenschaft zu wecken und die eine einladende und verlockende Atmosphäre schaffen.

Hierzu wurden feinste Mikrokristalle in den Oberstoff injiziert. Entstehen durch Bewegungen im Bett Reibungen, werden die Kristalle aktiviert und geben den Duft von anregend ätherischen Ölen frei. Dabei wurden auch diese Düfte mit Bedacht gewählt. Die süß-würzigen, dezenten Noten von Ylang-Ylang, Ingwer und Zimt sind bekannt dafür, sich positiv auf das Lustempfinden auszuwirken und betörende Emotionen hervorzurufen. Während Ylang-Ylang die Sinnlichkeit anregt, fördert Ingwer die Durchblutung und den Stoffwechsel. Auch Zimt kann all seine ihm seit jeher nachgesagten lustfördernden Eigenschaften unter Beweis stellen. Nie wirken die Düfte dabei dominant. Eine feine Note wird in den Raum abgegeben, steigt in die Nase und gelangt von dort in die Lustzentren, die aktiviert und stimuliert werden. Nie war es verheißungsvoller, ins Bett zu gehen, als mit diesem Unterbett mit eingearbeiteten Mikrokristallen. So wird das Bett zum Lotterbett.

Wer sich also besondere Romantik und Sinnlichkeit wünscht, muss nicht vorher erst daran denken, bestimmte Gewürze oder ähnliche Aphrodisiaka zu sich zu nehmen. Man muss sich lediglich ins Bett begeben und der Lust freien Lauf lassen. Schon entfaltet dieses natürliche und zugleich außergewöhnlich weiterverarbeitete Aphrodisiakum seine Wirkung. Man kann gemeinsam die Wirkung der erotischen Stimulation genießen und sich von dieser antreiben lassen. Das gemeinsame Empfinden der luststeigernden Gefühle stärkt zugleich die Bindung und ermöglicht, dass sich alle Beteiligten ganz ihrer Sinnlichkeit und Phantasie hingeben können.

Eins sollten wir aber nicht vergessen, letztendlich kommt es auf uns selber an auf unsere Einstellung und auf unsere Wünsche. Dann können wir viele Dinge nutzen, die uns helfen, unser Bett zum Lotterbett und zum Ort lasterhaften Treibens zu machen.

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One Comment

  1. Marianne Kroymann Marianne Kroymann

    Das bestelle ich mir!

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