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Leinen Bettwäsche: Höchster Schlafkomfort durch intelligente Naturfasern

Leinen gehört zu den hochwertigsten Stoffen, aus denen Bettwäsche hergestellt werden kann. Die ökologische Naturfaser aus Flachs besitzt eine Oberflächenstruktur, die Feuchtigkeit zuverlässig ableitet und nahezu antibakteriell wirkt. Dabei fühlt sich hochwertiges Leinen auf der Haut weich und erfrischend an. Durch diese naturgegebenen Eigenschaften bietet Leinen Bettwäsche einen einmaligen Schlafkomfort – sowohl im Winter als auch im Sommer.

Leinen Bettwäsche zeichnet sich durch eine außerordentliche Qualität aus. Der Stoff ist weich und angenehm. Trotzdem besitzt er eine enorme Festigkeit und hohe Stabilität. Die Leinenfasern besitzen kaum Lufteinschlüsse, die sich zusätzlich aufwärmen. So kann sich der in Leinen gehüllte Körper ideal an hohe Temperaturen anpassen. Kein Wunder also, dass Leinen gerne für die Herstellung der Fischbacher Bettwäsche verwendet wird.

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Leinen Bettwäsche: Höchster Schlafkomfort durch intelligente Naturfasern

Leinen gehört zu den hochwertigsten Stoffen, aus denen Bettwäsche hergestellt werden kann. Die ökologische Naturfaser aus Flachs besitzt eine Oberflächenstruktur, die Feuchtigkeit zuverlässig ableitet und nahezu antibakteriell wirkt. Dabei fühlt sich hochwertiges Leinen auf der Haut weich und erfrischend an. Durch diese naturgegebenen Eigenschaften bietet Leinen Bettwäsche einen einmaligen Schlafkomfort – sowohl im Winter als auch im Sommer.

Leinen Bettwäsche zeichnet sich durch eine außerordentliche Qualität aus. Der Stoff ist weich und angenehm. Trotzdem besitzt er eine enorme Festigkeit und hohe Stabilität. Die Leinenfasern besitzen kaum Lufteinschlüsse, die sich zusätzlich aufwärmen. So kann sich der in Leinen gehüllte Körper ideal an hohe Temperaturen anpassen. Kein Wunder also, dass Leinen gerne für die Herstellung der Fischbacher Bettwäsche verwendet wird.

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Leinen Bettwäsche bietet spürbar erholsameren Schlaf:

  • Leinenbettwäsche gibt ein frisches, kühles Gefühl im Sommer
  • Leinenbettwäsche spendet angenehme, trockene Wärme im Winter
  • Leinenbettwäsche ist atmungsaktiv dank schneller Abgabe von Feuchtigkeit an die Luft
  • Leinenstoff besitzt schmutzabweisende und antistatische Eigenschaften
  • Bettwäsche aus Leinen ist flusenfrei aufgrund glatter Oberflächenstruktur
  • Leinenbettwäsche ist langlebig und sehr reißfest
  • Bettdecken aus Leinen sind von Natur aus nahezu antibakteriell
  • Für Allergiker im Allgemeinen und Hausstauballergiker im Besonderen ist Leinen sehr gut geeignet

In der Linen Lounge finden Sie Bettwäsche Leinen, Leinenlaken, Leinen Bettdecken in vielen Größen und verschiedenen Farben. Leinen Bettwäsche 155x220, Leinen Bettwäsche 135x200, Leinen Bettwäsche 200x200 oder Leinen Bettwäsche 220x240. Auch Leinenkissen 40x80, Leinenkissen 80x80 und Größen, die auf Ihren Wunsch angefertigt werden. The Linen Lounge führt Leinen Bettwäsche grau, Leinen Bettwäsche weiß, Leinen Bettwäsche in gedeckten Farben.

Leinenbettwäsche ist ein Stoff zum Träumen – kühlend, atmungsaktiv und perfekt für Allergiker. Um die wunderbaren Eigenschaften von Leinen zu erhalten, kommt es ganz auf die richtige Pflege an.

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So pflegen Sie Leinen Bettwäsche richtig

Dank der glatten Oberflächenstruktur der Flachsfaser, aus der Leinen gewoben wird, muss Leinen Bettwäsche seltener gewaschen werden als Bettwaren aus Baumwolle oder Microfaser. Beim Waschen sollte der Schonwaschgang verwendet und auf Weichspüler verzichtet werden, da dieser das Gewebe schädigt. Getrocknet wird Bettwäsche aus Leinen idealer Weise an der Luft, da die trockene Hitze im Wäschetrockner die Faser brüchig werden lässt. Ist die Leinen Bettwäsche bis auf eine leichte Feuchtigkeit getrocknet, kann sie trockengebügelt werden.

Die regelmäßige Wäsche macht Leinen wunderbar weich und verleiht ihm seine typische Optik. Der Schonung bedarf das Naturmaterial aufgrund seiner Robustheit nicht. Verschmutzung lassen sich beim Waschen leicht entfernen und nach jeder Wäsche erstrahlt es neu. Weißer und reiner Leinenstoff ohne spezielle Abschlüsse verträgt Wassertemperaturen bis zu 95 Grad. Dies sollte jedoch die Ausnahme bleiben, da die Abnutzung bei solch hohen Temperaturen zunimmt. Daher empfehlen wir für die normale Wäsche 60 Grad.

Trennen Sie in jedem Fall dunkle und farbige Wäsche von weißen Wäscheteilen, wie Sie es sicher auch im Alltag tun. Zum Entfernen von Flecken vermeiden Sie Bleichmittel, da sie die Fasern schwächen und bei buntem Leinenstoff die Fasern ausbleichen können. Verwenden Sie Fleckentferner ohne Bleichmittel.

Viele herkömmliche Waschpulver enthalten bleichende Partikel, die der Stofffarbe im Leinen schaden. Verwenden Sie am besten Waschmittel für Buntes und Feines. Hinweise zu häufigen Flecken erhalten Sie im nächsten Abschnitt. Frische Flecken entfernt man durch Ausspülen am besten, solange sie noch frisch sind. Falls erforderlich, verwenden Sie eine natürliche Fleckenseife. Rotweinflecken bestreut man praktischerweise mit Zucker oder Salz, die die Flüssigkeit aufsaugen und somit Flecken verhindern.

Leinenprodukte (Kleidung, Tischdecken, Bettwäsche) müssen vor der Wäsche nicht eingeweicht werden und benötigen auch keine Vorwäsche. Ein neues Produkt darf jedoch kurz vor der ersten Wäsche ein ausgiebiges Bad in warmem Wasser genießen – das vermeidet die materialtypischen Knitterfalten im Stoff. Die Wäsche erfolgt am besten in einer Waschmaschine mit hoher Drehzahl. Beim Bügeln verträgt Leinen die Höchsttemperatur. Am besten ist hier die Leinenbettwäsche noch ein wenig feucht. So lässt sie sich am besten glätten.

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Ein Stärkespray ist nicht vonnöten, da Leinen von Natur aus schon fest ist. Wenn Sie jedoch eine „resche“ Tischdecke bevorzugen, dürfen Sie sie gern nach der Wäsche stärken. Leinen verliert – besonders bei der ersten Wäsche – gern feine, flaumige Fasern, die sich auf anderen Wäscheteilen absetzen und nur mit Mühe zu entfernen sind. Waschen Sie daher Leinenprodukte getrennt von Ihrer restlichen Wäsche. Leinenstoffe neigen zum Knittern. Sie können dem entgegenwirken, indem Sie die Waschmaschine nur halb befüllen. Der positive Nebeneffekt dabei: Das Material wird reichlich durchgespült.

Vermeiden Sie es, die Wäsche im Trockner völlig durchzutrocknen, denn es könnten hierdurch dauerhafte Falten entstehen. Gefährdet ist dann auch die Langlebigkeit Ihres Wäscheteils. Bügeln lässt sich Leinen sowieso am besten, wenn es noch leicht feucht ist. Glätten Sie nach der Wäsche die Produkte ordentlich, bevor Sie sie auf die Leine zum Trocknen hängen. Einfach glattziehen – das reicht aus.

Ein Wort zur Handwäsche von Leinenbettwäsche: Verwenden Sie am besten ein neutrales Waschmittel ohne bleichende Inhaltsstoffe. Lassen Sie den Stoff nicht im Wasser liegen, sondern waschen Sie ihn zügig und intensiv durch. Seifenreste sollten gründlich ausgewaschen werden. Das Leinenbettwäsche Stück wird leicht ausgewrungen, auf ein Handtuch gelegt und eingerollt. Die Fasern des Frottierhandtuchs saugen das überschüssige Wasser auf. Einige Stunden später kann der Stoff dann wie gewohnt getrocknet werden.

Handbestickte Leinentextilien bedürfen einer besonderen Pflege, sonst ist die Enttäuschung groß. Wählen Sie bei der Maschinenwäsche eine niedrige Temperatur sowie eine geringe Drehzahl. Handbestickte Tischdecken und andere Leinenprodukte dürfen nicht maschinell getrocknet werden. Die feinen Stickereien würden sich unschön zusammenziehen. Geben Sie pflegebedürftige Textilien mit Stickereien daher besser in die chemische Reinigung.

Leinen knittert edel, so ist seit dem fin de siecle ein geflügeltes Wort. Aber: Warum knittert Leinen?

Um die Frage, warum Leinen knittert, zu beantworten, wollen wir Ihnen erst erzählen, was Leinen ist und wie er hergestellt wird: Leinen wird aus der Faser der Flachspflanze gewonnen, die als Gemeiner Lein bezeichnet wird. Die Fasern bilden Bündel, sogenannte Bastfaserbündel, die im Stängel der Flachspflanze zu finden sind. Innerhalb dieses Bündels gibt es ein weiteres Bündel: die technischen Fasern. Die kleinste Einheit bilden die Elementarfasern, die aus Zellulose bestehen.

Um die Pflanzen für die Gewinnung der Fasern vorzubereiten, werden sie samt Wurzeln aus dem Boden gezogen und auf dem Feld zum Rösten zurückgelassen. Bakterien sorgen dann dafür, dass Pektine abgebaut werden, die für den Zusammenhalt der Fasern verantwortlich sind. Damit dies geschehen kann, muss der Flachs vor dem Rösten getrocknet werden. Dies trägt dazu bei, dass die Mikroorganismen in die Strukturen der Pflanze eindringen können.

Nach dem Rösten werden die Bündel wiederum getrocknet und schließlich weiterverarbeitet, um die Fasern voneinander zu trennen und verwertbar zu machen. Die einzelnen Schritte heißen Brechen, Schwingen und Hecheln: Die Stängel werden zuerst zerkleinert, die gebrochenen Teile werden vom Flachs getrennt und dieser wird gereinigt und zur weiteren Verarbeitung in den Spinnereien zu geraden Zöpfen gedreht. Beim Spinnen werden die Fasern gestreckt und mit anderen Fasern vereinigt, um sie als Fäden benutzen zu können. Dies wird möglich, indem die Pektine im 70 °C heißem Wasser aufgelöst werden.

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Langfasern für Gewebe, Kurzfasern als Dämmstoff

Das fertige Gewebe wird anschließend für Kleidung, Bettwäsche, Schuhe, Taschen und Leinwände für die Malerei verwendet. Dazu werden vorrangig die Langfasern benutzt. Die bei der Herstellung anfallenden Kurzfasern finden Verwendung als Dämmstoff oder in Naturfaserverbundwerkstoffen, wie zum Beispiel in der Automobilindustrie, wo die Fasern Kunststoffe verstärken. Leinen als Material für Kleidung wird bereits seit frühgeschichtlichen Zeitaltern hergestellt und verwendet. Nachdem es von der Baumwolle verdrängt worden ist, erfreut sich das Naturgewebe zunehmender Beliebtheit, obwohl Leinen knittert. Dies liegt zum einen daran, dass Kunsthandwerk und kulturhistorische Traditionen an Bedeutung gewinnen, zum anderen weist Leinen einige weitere Eigenschaften auf, die es gegenüber anderen Materialien auszeichnet.

Da die Fasern sehr dünn verarbeitet werden, ist der Stoff sehr glatt und schließt weniger Luft ein. Dadurch kann er Schmutz und Bakterien besser abweisen. Außerdem bilden sich nicht so schnell Flusen, wie z.B. bei Baumwollgeweben. Hinzu kommt, dass Leinen eine vergleichsweise hohe Prozentzahl der Luftfeuchtigkeit aufnehmen kann. Insbesondere im Sommer ist die kühlende Wirkung des Gewebes von Vorteil. Außerdem trägt auch diese Eigenschaft dazu bei, dass Schmutz abgestoßen wird. Ebenso wird die elektrostatische Aufladung herabgesetzt.

Der grundsätzliche Unterschied der Flachsfasern zu den Fasern von beispielsweise Baumwolle, und damit zusammenhängend der Unterschied in den Eigenschaften, besteht in der verschieden geformten Anordnung: Baumwollfasern gehören, genauso wie die Fasern von Seidenpflanzengewächsen und Kapok, zu den Samenfasern. Wie es der Name sagt, werden die Fasern aus dem Samen der Pflanze gewonnen und nicht aus den Stängeln, wie es bei der Flachspflanze geschieht. Samenfasern bilden keine Bündel, sondern treten einzeln auf. Andere Bastfasern neben der Flachsfaser sind zum Beispiel Fasern des Bambus, der Hanfpflanze und der Jute.

Letzten Endes ist es die geringe Elastizität von Naturfasern, die Leinen zwar reißfest und langlebig, aber knitteranfällig machen.

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